{"id":1082,"date":"2024-06-11T12:39:19","date_gmt":"2024-06-11T10:39:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lan-wan-telecom.de\/?p=1082"},"modified":"2024-06-11T12:39:19","modified_gmt":"2024-06-11T10:39:19","slug":"cyberark-studie-zeigt-hohe-zahl-identitaetsbezogener-angriffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lan-wan-telecom.de\/index.php\/2024\/06\/11\/cyberark-studie-zeigt-hohe-zahl-identitaetsbezogener-angriffe\/","title":{"rendered":"CyberArk-Studie zeigt hohe Zahl identit\u00e4tsbezogener Angriffe"},"content":{"rendered":"<p>Der neue <a href=\"https:\/\/www.cyberark.com\/resources\/ebooks\/identity-security-threat-landscape-2024-report\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eCyberArk 2024 Identity Security Threat Landscape Report\u201c<\/a> zeigt, dass die steigende Zahl menschlicher und nicht-menschlicher Identit\u00e4ten die Gefahr von Cyberangriffen erh\u00f6ht. Zudem geht die Studie auf die zunehmende Bedeutung der K\u00fcnstlichen Intelligenz ein, die einerseits zwar die Cyberabwehr verbessert, andererseits aber Angreifern neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>In nahezu jedem Unternehmen sind immer mehr menschliche und vor allem auch nicht-menschliche Identit\u00e4ten vorhanden. Die Sicherheitsverantwortlichen der befragten Unternehmen in Deutschland stufen dabei nicht-menschliche Identit\u00e4ten (oft auch als \u201etechnische Accounts\u201c bekannt) als den riskantesten Identit\u00e4tstyp ein. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind die weit verbreitete Umsetzung von Multi-Cloud-Strategien und die zunehmende KI-Nutzung, die die Zahl von nicht-menschlichen Identit\u00e4ten deutlich erh\u00f6hen. Viele dieser Identit\u00e4ten erfordern privilegierte Zugriffe. Im Gegensatz zur Verwaltung des menschlichen Zugriffs auf vertrauliche Daten fehlt es bei nicht-menschlichen Identit\u00e4ten jedoch h\u00e4ufig an Identit\u00e4tssicherheitskontrollen, sodass sie eine potenzielle Bedrohung darstellen.<\/p>\n<h4>Die zentralen Ergebnisse der Bestandsaufnahme von CyberArk in Deutschland im \u00dcberblick:<\/h4>\n<p>85 % der Unternehmen hatten im vergangenen Jahr zwei oder mehr identit\u00e4tsbezogene Sicherheitsverletzungen. Nicht-menschliche Identit\u00e4ten sind die Hauptursache f\u00fcr die starke Zunahme von Identit\u00e4ten und werden von 55 % der Befragten als die gef\u00e4hrlichste Identit\u00e4tsart angesehen. 39 % der Unternehmen gehen davon aus, dass sich die Zahl der Identit\u00e4ten in den n\u00e4chsten 12 Monaten verdoppeln wird und 33 % rechnen sogar mit einem h\u00f6heren Anstieg. F\u00fcr 58 % der Unternehmen sind privilegierte Benutzer immer \u201emenschlich\u201c. Nur 42 % definieren alle menschlichen und nicht-menschlichen Identit\u00e4ten mit vertraulichem Zugriff als privilegierte Nutzer. In den n\u00e4chsten 12 Monaten werden 89 % der Unternehmen drei oder mehr Cloud-Service-Provider nutzen.<\/p>\n<p>Wie bereits im Vorjahr zeigt der \u201eIdentity Security Threat Landscape Report 2024\u201c, dass fast alle Unternehmen KI in ihren Initiativen zur Cybersicherheit einsetzen. Dar\u00fcber hinaus bef\u00fcrchten die Befragten auch eine Zunahme KI-gest\u00fctzter Angriffe.<\/p>\n<h4>Die Ergebnisse zum Themenkomplex KI in der \u00dcbersicht:<\/h4>\n<p>99 % der Unternehmen haben KI-gest\u00fctzte Tools als Teil ihrer Cyberabwehr eingef\u00fchrt. 85 % der Befragten erwarten, dass KI-gest\u00fctzte Tools und KI-bedingte Kompromittierungen im kommenden Jahr ein Cyberrisiko f\u00fcr ihr Unternehmen darstellen werden. Fast 80 % der Befragten sind beispielsweise der Meinung, dass ihre Mitarbeiter Deepfakes der F\u00fchrungsebene erkennen k\u00f6nnen. 85 % der Unternehmen waren schon einmal Opfer eines erfolgreichen Identit\u00e4tsmissbrauchs durch einen Phishing- oder Vishing-Angriff.<\/p>\n<p>\u201eDigitale Initiativen schaffen unweigerlich eine F\u00fclle von menschlichen und nicht-menschlichen Identit\u00e4ten, von denen viele einen privilegierten Zugang haben, sodass identit\u00e4tszentrierte Sicherheitsrisiken bestehen\u201c, betont Michael Kleist, Area Vice President DACH bei CyberArk. \u201eDer Bericht zeigt, dass fast alle Unternehmen von Identit\u00e4tsverletzungen betroffen sind. Isolierte L\u00f6sungsans\u00e4tze sind f\u00fcr die Gefahrenabwehr dabei unzureichend. Unverzichtbar ist deshalb ein Paradigmenwechsel, bei dem die Resilienz rund um ein neues Cybersecurity-Modell aufgebaut wird, das die Identit\u00e4tssicherheit in den Mittelpunkt stellt, und zwar unter Einbeziehung von menschlichen und nicht-menschlichen Identit\u00e4ten.\u201c<\/p>\n<h4>Weitere Ergebnisse<\/h4>\n<p>Der vollst\u00e4ndige Bericht liefert weitere Informationen zum Anstieg der menschlichen und nicht-menschlichen Identit\u00e4ten, zu den damit verbundenen Cyberrisiken und zum Einsatz von KI in der Cyberabwehr. Zudem geht der Report auch auf die Folgen von identit\u00e4tsbezogenen Cyberangriffen f\u00fcr Unternehmen ein und empfiehlt Sicherheitsma\u00dfnahmen zur Risikominimierung.<\/p>\n<p>\u00dcber die Untersuchung<\/p>\n<p>Der \u201eCyberArk 2024 Identity Security Threat Landscape Report\u201c beleuchtet die Ergebnisse einer Untersuchung, die das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von CyberArk durchgef\u00fchrt hat. Befragt wurden 2.400 Cybersecurity-Entscheider aus Organisationen des privaten und \u00f6ffentlichen Sektors mit mindestens 500 Besch\u00e4ftigten in Deutschland, Frankreich, Gro\u00dfbritannien, Italien, den Niederlanden, Spanien, Australien, Brasilien, Hong Kong, Kanada, Mexiko, Indien, Israel, Japan, Singapur, Taiwan sowie den USA und den Vereinigten Arabischen Emiraten.<\/p>\n<p>Download des Reports unter: <a href=\"https:\/\/www.cyberark.com\/threat-landscape\/\u200b\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.cyberark.com\/threat-landscape\/\u200b<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der neue \u201eCyberArk 2024 Identity Security Threat Landscape Report\u201c zeigt, dass die steigende Zahl menschlicher und nicht-menschlicher Identit\u00e4ten die Gefahr von Cyberangriffen erh\u00f6ht. 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