{"id":531,"date":"2022-10-24T10:28:48","date_gmt":"2022-10-24T08:28:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lan-wan-telecom.de\/index.php\/2022\/10\/24\/telonic-die-gefahr-durch-hacker-angriffe-ist-hoch-wie-nie\/"},"modified":"2022-10-24T10:28:48","modified_gmt":"2022-10-24T08:28:48","slug":"telonic-die-gefahr-durch-hacker-angriffe-ist-hoch-wie-nie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lan-wan-telecom.de\/index.php\/2022\/10\/24\/telonic-die-gefahr-durch-hacker-angriffe-ist-hoch-wie-nie\/","title":{"rendered":"Telonic: Die Gefahr durch Hacker-Angriffe ist hoch wie nie"},"content":{"rendered":"<p>Die j\u00fcngsten Beispiele zeigen, wie verletzlich die IT-Infrastrukturen deutscher Unternehmen sind: Der Babynahrungshersteller Hipp aus Pfaffenhofen an der Ilm ist Opfer eines externen Cyberangriffs geworden; die Attacke habe neben den Kommunikationskan\u00e4len die Produktion am Stammsitz Pfaffenhofen getroffen. Die Tageszeitung \u201eHeilbronner Stimme\u201c konnte seit Anfang letzter Woche nicht als gedruckte Ausgabe erscheinen, Ursache ist auch hier ein Hackerangriff auf die Produktion. Noch drastischer trifft es den Betreiber des Hafens in Bremerhaven: Jeden Tag wehrt die IT hier bis zu 10.000 Attacken ab. \u201eWir verzeichnen neben den normalen Attacken zum Erpressen von Geld durch Ransomware wachsende Angriffe, die gezielt der Sabotage dienen. Ziel ist einzig und allein, die Produktion eines Unternehmens komplett lahmzulegen und der Wirtschaft Schaden zuzuf\u00fcgen\u201c, sagt Andreas Schlechter, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Telonic. Das Systemhaus mit Hauptsitz in K\u00f6ln sichert Netzwerke f\u00fcr mittelst\u00e4ndische und Gro\u00dfunternehmen ab und betreibt ein eigenes Security Network Operation Center. Dort wird mit eigenem Personal und umfassender Erfahrung sowie den neuesten Tools f\u00fcr Sicherheit und passende Betreuung im Ernstfall gesorgt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h4>70 Prozent der Unternehmen haben nicht gen\u00fcgend Schutz \u00a0<\/h4>\n<p>Die Attacken finden international statt, die kriminellen Gruppen sitzen in Nordkorea, China, in Osteuropa und vielen anderen L\u00e4ndern. Das Angriffsniveau hat derweil vor allem seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine und den Hilfslieferungen aus Europa und den USA drastisch zugenommen. \u201eDie Intensit\u00e4t der Angriffe wird sich zum Jahresende noch verst\u00e4rken \u2013 und nach unseren Sch\u00e4tzungen sind circa 70 Prozent der Unternehmen nicht ausreichend gegen Attacken gesch\u00fctzt. Die eigene IT ist mit Hacking als Kriegstaktik schlicht \u00fcberfordert. Wer sich sicher f\u00fchlt, dem zeigen Beispiele wie Hipp mit 3.500 Mitarbeitern, wie schnell man selbst betroffen sein kann. Der Mittelstand ist hier aufgrund seiner traditionellen IT-Strukturen extrem verletzlich\u201c, warnt Telonic-Chef Schlechter. Sein Unternehmen zieht daher nach neuesten Erkenntnissen IT-Security und Netzwerk zusammen \u2013 und schafft daraus ein Fort Knox, bei dem ein Angriff deutlich erschwert wird. Telonic migriert Security in die Cloud und stellt sie \u00fcber ein Cloud Area Network (CAN) zur Verf\u00fcgung. Diese Technik wird auch als Secure Access Service Edge (SASE) bezeichnet und gilt als das Netzwerk- und Security-Modell der Zukunft.<\/p>\n<p>Die Sicherheit wird dabei zum integralen Bestandteil eines Netzwerkes \u2013 unabh\u00e4ngig davon, von wo Zugriffe erfolgen: Damit ist das Modell nicht nur optimal f\u00fcr Unternehmen mit viel Homeoffice-Nutzung, es l\u00e4sst sich auch eigene Hardware vor Ort auf ein Minimum reduzieren. \u201eEs muss ein Umdenken erfolgen: IT-Sicherheit ist kein Extra mehr, das man wie bei der Bestellung eines Neuwagens in verschiedenen Paketen dazubucht. Sicherheit muss heute die Serienausstattung sein, sonst droht den Unternehmen der Exitus\u201c, beschreibt Andreas Schlechter von Telonic. \u00a0<br \/>Das eigene CAN-Modell arbeitet zudem unabh\u00e4ngig davon, wo die Serverkapazit\u00e4ten gehostet werden: Ob On-Prem-, in Cloud- oder Multi-Cloud-Umgebungen \u2013 das Cloud Area Network (CAN) sorgt \u00fcber alle Umgebungen hinweg f\u00fcr h\u00f6chstes Sicherheitsniveau. \u00dcber den Managed Service durch Telonic ist auf Wunsch f\u00fcr umfassenden Service rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, gesorgt. Abgedeckt werden damit alle m\u00f6glichen Unternehmens-Anbindungen \u2013 von MPLS, VPN, \u00fcber SD-WAN bis zu RAS. CAN ist zudem kompatibel zu nahezu allen bestehenden Umgebungen und stellt in Kombination mit der gew\u00fcnschten Security eine cloudbasierte Runduml\u00f6sung bereit.<\/p>\n<p>Die Telonic GmbH ist ein f\u00fchrendes IT-Systemhaus mit Spezialisierung auf NSA: Network, Security und Analytics stehen f\u00fcr die entscheidenden Bereiche einer IT-Infrastruktur, die performant aufgebaut und h\u00f6chstm\u00f6glich abgesichert sein sollte. Seit der Gr\u00fcndung 1979 ist das Unternehmen in Familienbesitz und betreut Organisationen und Firmen in nahezu allen Branchen \u2013 von Verwaltung, Bildungs- und Gesundheitswesen, Industrie und Logistik \u00fcber Versicherungswesen bis hin zu weltweit agierenden Konzernen. Durch Partnerschaften mit verschiedenen Technikf\u00fchrern liefert Telonic innovative Hard- und Software-L\u00f6sungen. Neben der herstellerunabh\u00e4ngigen Analyse realisiert Telonic die Projekte von der Logistik bis zur Implementierung und ist Partner f\u00fcr Full Managed Services. Ein eigenes Security Network Operation Center (SNOC) sichert rund um die Uhr Kundennetzwerke ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die j\u00fcngsten Beispiele zeigen, wie verletzlich die IT-Infrastrukturen deutscher Unternehmen sind: Der Babynahrungshersteller Hipp aus Pfaffenhofen an der Ilm ist Opfer eines externen Cyberangriffs geworden; die Attacke habe neben den Kommunikationskan\u00e4len die Produktion am Stammsitz Pfaffenhofen getroffen. 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