{"id":621,"date":"2023-05-02T14:12:19","date_gmt":"2023-05-02T12:12:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lan-wan-telecom.de\/index.php\/2023\/05\/02\/telekom-setzt-beim-glasfaser-ausbau-auf-zusammenarbeit-mit-regionalen-partnern\/"},"modified":"2023-05-02T14:12:19","modified_gmt":"2023-05-02T12:12:19","slug":"telekom-setzt-beim-glasfaser-ausbau-auf-zusammenarbeit-mit-regionalen-partnern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lan-wan-telecom.de\/index.php\/2023\/05\/02\/telekom-setzt-beim-glasfaser-ausbau-auf-zusammenarbeit-mit-regionalen-partnern\/","title":{"rendered":"Telekom setzt beim Glasfaser-Ausbau auf Zusammenarbeit mit regionalen Partnern"},"content":{"rendered":"<p>Glasfasernetze sind die Infrastruktur der Zukunft. Sie bieten stabile Gigabit-Bandbreiten und erm\u00f6glichen damit Teilhabe an der Digitalisierung. Das gemeinsame Ziel von Politik und Industrie ist es, Deutschland bis 2030 fl\u00e4chendeckend mit Glasfaser (Fiber to the home\/FTTH) zu versorgen. Beim Glasfaser-Partnertag in Berlin hat die Telekom gemeinsam mit Partnern aus der Telekommunikations-Branche diese Absicht nochmal unterstrichen.\u00a0<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Um eine fl\u00e4chendeckende Versorgung zu erreichen, setzt die Telekom verst\u00e4rkt auf Kooperationen und erh\u00f6ht den Anteil am Glasfaser-Ausbau kontinuierlich. In diesem Jahr soll bereits jeder vierte Anschluss \u00fcber Kooperationen kommen. Dieser Anteil soll in den n\u00e4chsten Jahren weiter steigen. Mit ihrer Partnerschafts-Offensive unterstreicht die Telekom, wie gro\u00df die Bedeutung von Kooperationen beim Glasfaser-Ausbau mittlerweile ist. \u201eSchon heute k\u00f6nnen fast sechs Millionen Haushalte einen Glasfaseranschluss von uns bekommen. Dieses Jahr m\u00f6chten wir bis zu drei Millionen Glasfaseranschl\u00fcsse bauen. Und wir liegen bei unserem Ausbau voll im Plan. Kooperationen sind dabei zentral und Teil unseres Selbstverst\u00e4ndnisses\u201c, sagt Telekom Deutschland Vorstand Srini Gopalan.\u00a0<\/p>\n<h4>Kooperationen: Strategische S\u00e4ule im Glasfaserausbau\u00a0<\/h4>\n<p>Der Ausbau der Telekom fu\u00dft auf drei S\u00e4ulen: Eigenausbau, gef\u00f6rderter Ausbau und Ausbau in Kooperationen. Dass Kooperationen ein wichtiger Teil der Ausbaustrategie sind, zeigen mehr als 20 geschlossene Partnerschaften aus allen Teilen Deutschlands. So zum Beispiel in M\u00fcnster, in Bochum, in Coburg, in der Gigabit Region Stuttgart, in Garbsen oder j\u00fcngst im oberbayrischen Weilheim. Gemeinsam mit ihren Partnern erm\u00f6glicht die Telekom heute \u00fcber 650.000 Geb\u00e4uden einen Glasfaseranschluss. Dadurch sind mehr als 1,7 Millionen vermarktbare Haushalte entstanden. Allein seit Beginn dieses Jahres wurden vier neue Partnerschaften mit regionalen Versorgern geschlossen \u2013 die j\u00fcngste vergangene Woche in Weilheim in Oberbayern.\u00a0<\/p>\n<p>Vor Ort hat die Telekom ihre Kooperation mit der Glasfaser Ruhr in Bochum auf die n\u00e4chste Stufe gehoben. Deutschland-Chef Srini Gopalan und Patrick Helmes, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Glasfaser Ruhr, unterschrieben auf der B\u00fchne einen Vertrag \u00fcber den gegenseitigen Einkauf von Netzdienstleistungen, der sowohl f\u00fcr bestehende als auch zuk\u00fcnftige Glasfaseranschl\u00fcsse in Bochum gilt. Der Vertrag erm\u00f6glicht es der Telekom, eigene Produkte im Eigenausbau-Gebiet der Glasfaser Ruhr zu vermarkten.<\/p>\n<p>\u201eDieses Jahr stemmen wir bereits ein Viertel unserer Ausbauleistungen durch Kooperationen\u201c, betont Klaus M\u00fcller, Leiter Glasfaser bei der Telekom. Auch im Eigenausbau schaltet die Telekom weiter hoch: \u201eIn unserer Fiber Factory arbeiten 13.000 Menschen. Wir werden dieses Glasfaser Team verst\u00e4rken. Wir haben Ende des Vorjahres gesagt, dass wir 1.000 zus\u00e4tzliche Glasfaserexpertinnen und -experten einstellen mit Fokus auf den Bereich Montage. \u00dcber 850 sind schon jetzt an Bord. Zudem investieren wir in eigene Maschinen und Bagger als Erg\u00e4nzung zum Einkauf am Drittmarkt\u201c, so M\u00fcller.\u00a0<\/p>\n<p>\u201eDas gro\u00dfe Interesse an unserem Partnertag zeigt, wie wichtig Kooperationen f\u00fcr unsere Branche sind. Davon profitieren alle Beteiligten. Die regionalen Versorger lasten ihre Netze besser aus, wir erh\u00f6hen unsere Reichweite. Vor allem aber profitieren unsere Kundinnen und Kunden. Sie stehen bei unseren Ausbau\u00fcberlegungen immer im Mittelpunkt\u201c, sagt Thilo H\u00f6llen, Leiter Breitbandkooperationen der Telekom.\u00a0<\/p>\n<h4>Kooperativer Angang bei der Telekom<\/h4>\n<p>Beispiele f\u00fcr Kooperationen sind die Fiber Plattformen. Hierbei kooperiert die Telekom mit lokalen Versorgern und Unternehmen. Diese bauen das passive Netz, die Telekom betreibt es dann aktiv. In Public-Private-Partnerships kooperiert die Telekom mit einem ganzen Regionalverbund. Das ist beispielsweise in der Gigabit Region Stuttgart mit 179 St\u00e4dten und Gemeinden der Fall. Hier baut die Telekom selber aus und kooperiert au\u00dferdem mit Stadtwerken. Dadurch haben alle beteiligten Kommunen einen Partner f\u00fcr eine fl\u00e4chendeckende Versorgung. Eine weitere Kooperationsform sind Joint Ventures. Den Nordwesten Deutschlands erschlie\u00dft die gemeinsam mit der EWE gegr\u00fcndete Glasfaser Nordwest mit dem Netz der Zukunft. Die mit dem australischen Investor gegr\u00fcndete GlasfaserPlus baut \u00fcberwiegend in l\u00e4ndlichen Gebieten aus.\u00a0<\/p>\n<p>Sowohl beim Eigenausbau als auch bei allen Kooperationen folgt die Telekom dem Open Access-Ansatz. Darunter versteht sie den diskriminierungsfreien Zugang zum Netz. Nationale Netzpartner wie Vodafone, Telef\u00f3nica und 1&amp;1, aber auch regionale Partner wie NetCologne und etwa 30 weitere Carrier, k\u00f6nnen von Beginn an das Netz unter ihrer eigenen Marke vermarkten. Das ist in der Branche einzigartig.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glasfasernetze sind die Infrastruktur der Zukunft. Sie bieten stabile Gigabit-Bandbreiten und erm\u00f6glichen damit Teilhabe an der Digitalisierung. Das gemeinsame Ziel von Politik und Industrie ist es, Deutschland bis 2030 fl\u00e4chendeckend mit Glasfaser (Fiber to the home\/FTTH) zu versorgen. 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