Controlware IT-Security Roadshow 2026 ein voller Erfolg: Über 300 Teilnehmer

Controlware zieht ein rundum positives Fazit der Controlware IT-Security Roadshow 2026. An fünf Standorten in Deutschland informierte der IT-Dienstleister und Managed Service Provider im März über aktuelle Trends, Herausforderungen und Lösungsansätze in der IT-Sicherheit. Über 300 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, sich kompakt und praxisnah über moderne Security-Strategien zu informieren und sich mit Experten auszutauschen.

Im Fokus der diesjährigen Roadshow – die in München, Gelsenkirchen, Berlin, Frankfurt und Stuttgart Station machte – standen die wachsenden Anforderungen an die IT-Sicherheit im Kontext von Cloud, Künstlicher Intelligenz und regulatorischen Vorgaben. „Die Bedrohungslage entwickelt sich dynamisch. Gleichzeitig nehmen die Anforderungen durch Regularien wie NIS2 und DORA, aber auch durch KI und andere neue Technologien immer mehr zu“, erklärt Hans-Peter Dietrich, Business Development Manager Information Security bei Controlware. „Im Rahmen unserer Controlware Roadshow konnten wir den Teilnehmern gemeinsam mit unseren Partnern aufzeigen, wie sie diesen Herausforderungen mit ganzheitlichen Sicherheitskonzepten begegnen können.“

Best Practices, Austausch und Networking

Die Agenda der diesjährigen Roadshow bot den Teilnehmern einen umfassenden Überblick über aktuelle Entwicklungen und Best Practices der IT-Security. Im Fokus des breiten Vortragsprogramms standen die Absicherung von KI-Anwendungen, die Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie NIS2 und DORA, moderne Zero-Trust- sowie SASE- und Cloud-Security-Konzepte. Weitere Schwerpunkte waren innovative Ansätze im Exposure Management und in der Anomalie-Erkennung, der Schutz digitaler Identitäten sowie die Entlastung interner IT-Teams durch Managed Security Services. Ergänzt wurde das Programm durch eine begleitende Partnerausstellung mit den Partnern Check Point, Cisco, Fortinet, genua, Infoblox, OPSWAT, Palo Alto Networks, SentinelOne, Tenable und Zscaler, die im direkten Austausch mit den Teilnehmern konkrete Projektansätze diskutierten.

„Die hohe Nachfrage und das positive Feedback bestätigen uns darin, dass der Informationsbedarf hinsichtlich konsequenter Security-Konzepte und praxisnahen Lösungsansätzen nach wie vor enorm ist“, so Hans-Peter Dietrich. „Es freut uns sehr, dass so viele Sicherheitsverantwortliche unsere Roadshow als Plattform wahrnehmen und aktiv nutzen, um ihre Sicherheitsstrategie und Lösungen nachhaltig und zukunftssicher aufzustellen.“

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